Ludwig van Beethoven, Die Klaviersonaten 1-32

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4 Kommentare zu “Ludwig van Beethoven, Die Klaviersonaten 1-32

  1. Toll, ein sehr lobenswertes Projekt. Ich liebe diese Sonaten, aber Guldas Version kannte ich noch nicht. Hab ein bisschen reingehört, er scheint alles ziemlich schnell zu nehmen, was ich auf jeden Fall gut finde. Und er akzentuiert ganz eigenwillig, fast jazzig, fiel mir jedenfalls beim Kopfsatz der Hammerklaviersonate auf, den ich so noch nie gehört habe. Gefällt mir. Das werden sicher zehn sehr interessante Tage für dich.

  2. Wahrscheinlich verlängere ich auf vierzehn oder sechzehn Tage … Im Juni hatte ich das Vergnügen, Freunde in Rom zu besuchen; bei ihnen sah ich diese Beethoven-Gulda-Box, und so kam ich drauf.
    (Die Reaktionen kommen bei mir manchmal verspätet, d. h. in diesem Fall brauchte es zusätzlich noch einen Besuch des Haydn-Mozart-Beethoven-Denkmals am Venus-Bassin im Tiergarten, der der eigentliche Auslöser war – so wie ich angefangen habe, Nelly Sachs zu lesen, weil ich immer am ehemaligen Haus Lessingstraße 33 vorbeikomme, wo sie einst lebte oder überlebte, bevor sie nach Schweden floh. Die Hansa-Bibliothek hatte alles da.)
    Ich erinnere mich auch an ein opulentes Geschenk (Schallplatten), das mein Schwager einst meinem Schwippschwager machte: Die Beethoven-Aufnahmen von Artur Schnabel.
    Ja, ich habe jetzt Lust, mich mit Wiener Klassik zu beschäftigen und freue mich auf schöne Entdeckungen.

  3. Pingback: Kurze Vorrede zur Klaviersonate im Allgemeinen – Sichten und Ordnen

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