Marina and the Diamonds

Vor 50 Jahren hat sich die Callas von der Opernbühne verabschiedet, gestern haben die Griechen mit Nein gestimmt, und jetzt ist auch noch Varoufakis zurückgetreten. Grund genug für ein griechisch-walisisches Intermezzo.
Ich war nie so sehr Fan von Marina Diamandis, dass ich mir eine ihrer Platten gekauft hätte (zuletzt erschienen: Froot), aber ich muss nur ihre Version von „Starstruck” mit der Originalfassung von Katy Perry und 3OH!3 vergleichen, oder ihr Cover von „Beautiful Stranger” mit der Plastikmusik von Katy B and Magnetic Man – beide auf Denkmuffs Popmusik-Seite verlinkt -, um zu wissen, dass sie Schrott veredeln kann. Allein die Produzenten können ihr zum Problem werden. Am besten sind die Unreleased Tracks.
Gwen Stefanis „What You Waiting For” singt sie äußerst mutig, ohne Netz und doppelten Boden, schön exaltiert (wenn man’s mag). Da gerade in der Welt alle Sicherungen durchbrennen, passt das gar nicht schlecht, würde ich sagen. – Für die Herzchen, mit denen Marinas Name gerahmt ist, bin ich nicht verantwortlich, aber ist schon okay.

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