Claude Debussy, Clair de lune (1890)

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4 Kommentare zu “Claude Debussy, Clair de lune (1890)

  1. Na, Gieseking spielt das aber auch mit puderzuckerleichter Hand ((c) [Adjektiv + Hand] M. Rinck), und so fein und hinhorchend und sternstaubig-glitzernd … wunderbar! Mich nimmt es dennoch, ehrlich gesagt, nicht so mit, emotional, auch wenn ich nicht ohne Gespür bin. – Ich bin ebenso gebannt von Glenn Goulds Darbietung der Webern-Variationen, die er so spielt, als seien es wiedergefundene Teile der Goldbergvariationen. Falls Du auch gar keinen Zugang zu dieser Musik hast: hör’s und sieh’s Dir mal an. Die Musik ist zwingend, ich glaube, dass sich das erschließt.
    (Die Emanzipation der Dissonanz und des Geräuschs in der Musik liegt weit über hundert Jahre zurück, und ich habe mich schon länger entschieden, sie ins Haus zu lassen und willkommen zu heißen, die kleinen Monster. Ich bin aber auch ganz froh, dass die Konsonanz nicht abgeschafft wurde. Manchmal spielen sie zusammen.)

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