Jim O’Rourke, Halfway to a Threeway

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2 Kommentare zu “Jim O’Rourke, Halfway to a Threeway

  1. Die Melancholie von Kuscheltieren – beißt sich erstaunlicherweise nicht mit dem bitteren Text, sondern unterstreicht ihn irgendwie …

  2. Da hast Du Recht! Ich gestehe aber, auf den Text zunächst gar nicht geachtet zu haben – erst auf Deinen Kommentar hin habe ich ihn mir angesehen … & nicht viel verstanden … Rollstuhl, Abstellen lebenserhaltender Maßnahmen … Ja, ich habe mich von O’Rourkes sanfter Stimme täuschen lassen!
    Mich leitete beim YouTube-Herumstrolchen – nebenbei – auch ein ganz profanes Interesse, und zwar werde ich bald nach jahrelanger Pause wieder Gelegenheit haben, Schallplatten (und EPs) zu hören, und der große Jim ist in der engeren Auswahl für einen ersten Plattenkauf. (Ich habe einmal zwei Alben von ihm besessen, Eureka und Insignificance, und eines von Gastr Del Sol, musste mich aber schließlich von meiner kleinen – doch sehr guten – Sammlung, zu der sie gehörten, trennen, um Geld für meine hungrige Buchhandlung hereinzukriegen, damals … Ach!) Jetzt also zurück auf Los. Vielleicht ist „Jim O’Rourke” das erste Feld auf dem Spielbrett, auf das ich mein Püppchen setze. Ich kann nur gewinnen.

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