Dicke Backe, arbeitsfrei

„Morgen ***, bin mit dicker Backe aufgewacht, muss zum Zahnarzt, mir den Zahn ziehen lassen. (Hoffentlich kriege ich einen Termin.) Tut mir leid. Grüße,”
03/05/2013, 04:26:00

„OK”
03/05/2013, 04:45:21

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12 Kommentare zu “Dicke Backe, arbeitsfrei

  1. Au Backe! Möge alles schmerzfrei und rasch über die Bühne gehen. Die Lesekränzchen-Liste hat ein paar spannende Titel; bin gespannt, mal was dazu zu hören, wie die Bücher ankamen (Elsa ungeheuer, Mühle am Floss, Otsuka …)

  2. Danke. Hab Penicillin bekommen (das letzte Mal 2004 in Rom eingenommen). Ich bin gespannt, wie’s anschlägt.
    Für das Wochenende muss ich aber – aus anderen Gründen – absagen, dieweil der Abgabetermin für meinen Schrieb früher ist als ich es in Erinnerung hatte, da muss ich nun am Ball bleiben. (Macht ja auch Spaß, vor allem, wenn’s fertig ist.)

  3. Schmerzen habe ich keine, das ist schon mal gut.
    Wegen der Lesekränzchen-Titel: Ich kam später dazu, wegen eines abendlichen Heidespaziergangs in (Nachbarprovinz) Limburg. Ich bin also ein schlechter Informant.
    Von den von Dir genannten ist das ‚japanische‘ das Buch, das ich auch gern lesen möchte. Eliot lese ich später im Jenseits, wenn ich genug Muße habe. Astrid Rosenfeld … dat moet niet.

  4. Na, gut, dass dir das noch eingefallen ist … Wir haben hier ratlos gesessen und uns gefragt, ob du wohl beim ZA ins Koma gefallen wärest …

  5. Hä? – Ich weiß nur, dass ich lachen muss, wenn ich mein Gesicht im Spiegel sehe, grotesk sieht es aus! Ist das ein Antibiotikum, oder Cortison, was ich esse? Der Effekt ist erstaunlich, aber eben nur auf einer, der linken, Gesichtshälfte.

  6. Nachdem W. die Tür zum Behandlungszimmer geschlossen hatte, lachte er. „Du erheiterst mich!”, sagte er. Die Fragen waren schnell geklärt.
    Als ich ging, fragte Frau A., die Sprechstundenhilfe (die junge M. war auch da, ich hatte sie lang nicht gesehen): „Wie geht’s Ihnen, Herr R.?” Pausbäckig stand ich vor ihr. „Gut!” sagte ich nur.
    (Es kommt selten vor, dass ich weiter aushole.)

  7. „‚Der Mensch ist im Arsch’, sagte der Doktor freimütig und machte sich daran, ihn zu erhalten.”

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